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Unsere Honda VTR 1000 Firestorm

Unsere Honda VTR 1000 F Fire Storm wurde im Juni 2003 neu erworben. Ausschlaggebend war wohl der schöne Sommer in jenem Jahr. Es ist derzeit unser modernstes Motorrad. 1997 hatte ich nach mehreren VFR 750 F meine erste (rote) VTR 1000. Allerding wurde diese, zugunsten einer Renovierungs- Maßnahme an unserm Haus, zwei Jahre später verkauft.


V2 Zylinder mit moderater Leistung aber tollem Fahrwerk. So wurde die VTR von der Presse beschriebn. Ein paar kleine Optimierungen und die Leistung ist mehr als aussreichend. An eine Honda CBR 1000, oder Yamaha R1, kommt sie leistungsmässig zwar nicht ran, aber wer braucht das schon..

Die hochgezogenen Shark Endtöpfe sind nicht wirklich laut, sonder klingen auch mit montierten db eatern satt. Interessanterweise ist der Verbrauch mit diesen Töpfen sogar niedriger, als mit den originalen. Welches die optimale Reifenkombination für VTR 1000 F ist, wird noch ausgetestet. Der Metzeler Roadtec Z6 funktioniert auf jeden Fall für flottes Touren ausgezeichnet. Und die Laufleistung ist passabel.
Stahlflex Bremsleitungen vorne und hinten sorgen für einen exakten Druckpunkt. Von einigen Anbietern sind die Austauschleitungen nicht mehr eintragungspflichtig. Eigentlich unverständlich warum manche Motorradhersteller, bei den angestzten Preisen, immer noch Gummileitungen montieren. Bei einer Neumodell-Schulung bei Honda versuchte ein Schulungsleiter es mit einem einfacheren Handling bei einer Vollbremsung zu erklären. Würde eben nicht so schnell blockieren. Na ja...
Um Missverständisse zu vermeiden, die Originalbremse mit den Original-Bremsleitungen ist wirklich nicht schlecht!

Die Vergaserbatterie versteckt sich unter dem Tank und dem Luftfilterkasten. Jede Menge Schläuche. Eine Vergaservorwärmung wird über den Kühlmittel-Kreislauf realisiert. Um die Bedüsung zu verändern, kommt man um den (fast) Ausbau der Vergaserbatterie kaum herum. Zur Zeit ist unsere für den vorderen Zylinder mit einer #178 und für den hinteren mit einer #180 original Honda Düse bestückt. Bei den Dyno-Jet Nadeln befindet der Clip in der mittleren Stellung. So abgestimmt geht sie optimal. Bei Versuchen mit der Einstellvorgabe von Dyno-Jet, vierte Kerbe von oben und #180 Düsen für beide Zylinder, war die Einstellung zu fett. Nach dem Einbau der original Honda Düsen #178/#180 und zweite Kerbe von oben stellte sich Magerruckeln bei knapp 4000 1/min ein. Mit der jetzigen Abstimmung, zusammen mit den Shark Töpfen, liegt der Verbrauch bei flottem Landstrassen-Tempo bei ca. 5,5 bis 6,0 Liter. Für eine VTR absolut akzeptabel. Bei sehr vorsichtiger Fahrweise gelingt es auch schon mal unter 5,0 Liter. Sobald die Zeit es zulässt, wird die VTR auf einen Leistungsprüfstand geschnallt. Bin gespannt, ob die Leistungs-und Drehmomentkurve meinen Eindruck bestätigen.
In dem Ansaugkanal steckt ebenfalls noch potential. Um die Ventilführungen könnte man Material abnehmen. Der Steeg zwischen den Einlassventilen könnte schlanker sein. Dann noch die Übergänge angleichen, sowie die Steuerzeiten vermessen und optimieren. Mal sehen, irgendwann im Winter.....

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