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Benelli 254



Eine "Straßenrennmaschine". So warb Ende der 70iger Jahre die Fa. Benelli für dieses Motorrad. Ein richtig nettes Spielzeug. Trotz den Schwächen einer Italienerin, berichtete die Presse fast ausschließlich positives. Alleine der Sound des kleinen Vierzylinders ließ den Atem der Passanten am Straßenrand stocken. Und das völlig legal. 1985 wurde die Benelli 254 von der Benelli 304 abgelöst.

Benelli 254

Die Benelli 254 wird ab der zweiten Serie mit einer Lenkerverkleidung und einem Stummel-Rohrlenker augeliefert. Auf Gußfelgen sind vorne ein 2.75 x 18 und hinten ein 3.00 x 18 Reifen montiert. Für die Verzögerung sorgt vo. eine Zweikolben Scheibenbremse mit 260 mm, sowie hinten eine Trommel mit 158 mm Durchmesser. Mit 125 kg ist das Motorrad extrem handlich.

Die kleine Benelli besitzt einen Tank aus Kunststoff. Die Armaturen sind in die Tankverkleidung eingelassen. Der Hauptbremszylinder für die Vorderrad-Bremse sitzt ebenfalls unter der Tankverkleidung, und wird mittels Seilzug betätigt. Die große Tankklappe kann über das Zündschloß verriegelt werden. Der Tank faßt ca. 9 Liter. Somit ist die Reichweite bis zur nächsten Tankstelle nicht allzu groß.

231,1 ccm auf vier Zylinder verteilt, mit 45,5 x 38 als Kurzhuber augelegt sind bei 10500 1/min 29,8 Ps möglich. Vier Vergaser sorgen für die richtige Gemisch Aufbereitung. Zwei Unterbrecher sorgen für den Zündfunken. Zwei Ventile pro Zylinder, über Kipphebel betätigt, sind für den Gaswechsel verantwortlich. Die obenliegende Nockenwelle wird über eine Kette angetrieben. Mit diesem kleinen "Kraftpaket" kann, vorausgesetzt der Fahrer ist kein Riese, eine max. Geschwindigkeit von ca. 150 km/h erreicht werden.

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